Annekdoten aus dem Medizinisch-Psychiatrischen-Komplex
Nr. 1
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Poliklinik für Psychiatrie der Charité Campus Berlin-Mitte empfielt weitergehende Beratungen bei Linksradikalen in Neukölln.
Eine bemerkenswerte Vorstellung von Rehabilitationsarbeit offenbarte diesen Sommer die Sozialarbeiterin Simone Penka. Verantwortlich dafür die Patienten bei der sozialen Integration zu unterstützen, hat sie für Ihre Klienten die ganz besonderen Tipps bei Lebensfragen inpetto. In einer ihrer Mitteilungen empfahl sie dem Patienten sinngemäß:
"Wenden Sie sich an die Inititiative im Laden Lunte".
Ich musste mir schon kurz die Augen reiben.
O-Ton, der EMail:
Date: Wed, 9 Aug 2006 16:46:34 Subject: Vollständig From: "Simone Penka" To: "TK" Ich habe Ihnen eine Stelle herausgesucht, die Ihnen bei all diesen Fragen Rede und Antwort stehen würde: Unabhängige Erwerbslosenberatung: Erwerbsloseninitiative Piquetero in der ´Lunte`, Weisestr. 53 (U-Boddinstr.), jeden Mi.: 12-16 Uhr; Im Staddteilladen Lunte: Infoladen LUNTE Weisestr. 53 U-Bhf. Boddinstr. oder Bus 144 tel : 030 6223234 fax : 0721 151 441380 mail@dielunte.de [...] |
![]() Nicht, dass ich etwas gegen die Lunte hätte. Wahrscheinlich wird dort solide anti-kapitalistische Arbeit geleistet. Tagen dort doch sowohl Mitglieder der KP der Linke.PDS als auch Ortsgruppen der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft FAU, die auch im Verfassungsschutzbericht nicht unerwähnt bleibt. Doch wer hätte gedacht, dass das, im Rampenlicht der internationalen medizinischen Forschung stehende, Universitätsklinikum Charité Mitte in Berlin, so offiziell und eng mit den Linksradikalen kooperiert ;o) ? Ob der Klinkchef das wohl höchstpersönlich so angeordnet hat ? |














